Kurznachrichten

Fachstelle Prävention und Fachberatung Intervention

2016 09 12 Kluck Rainer klKontakt Fachberatung Intervention
Rainer Kluck
Steindamm 55
20099 Hamburg
Telefon: 040/ 51 90 00-472
Mobil: 0151/ 19 51 98 28
E-Mail: rkluck@kirche-LL.de

Büro
Steindamm 55
20099 Hamburg
Telefon: 040/ 51 90 00-470
E-Mail: fachstelle.praevention@kirche-hamburg-ost.de   

2017 01 23 Munz Katrin Praeventionskoordinatorin 001Kontakt Fachstelle Prävention
Dipl. Psych. Katrin Munz
Steindamm 55
20099 Hamburg
Telefon: 040/ 51 90 00-471
Mobil: 0176/ 19 51 98 71
E-Mail: kmunz@kirche-LL.de 

Wir beraten und unterstützen Sie rund um das Thema sexualisierte Gewalt und sexuelle Grenzverletzungen.

Kirchengemeinden können sich an die Fachberatung Intervention wenden, wenn Sie

- fachliche Beratung brauchen, weil sie selber grenzverletzendes Fehlverhalten wahrgenommen
  haben oder vermuten, oder jemand Anderes hat es Ihnen gemeldet

- Unterstützung brauchen in der Krisenintervention oder bei der Aufarbeitung, weil der Ernstfall „Missbrauch“ aufgedeckt
  wurde

- Sie sich ohne problematischen Anlass über den Umgang mit Fällen sexualisierter Gewalt informieren wollen

- Wir beraten und unterstützen Sie rund um das Thema sexualisierte Gewalt und sexuelle Grenzverletzungen.

 Kirchengemeinden können sich an die Fachstelle Prävention wenden, wenn Sie

- Die Schutzbefohlenen Ihrer Kirchengemeinde vor sexuellen Grenzverletzungen schützen wollen

- Unterstützung bei der Erstellung eines Schutzkonzeptes und/oder eines Präventionskonzeptes wünschen

- Sie gern einen Fachtag, eine Fortbildung, einen Workshop rund um das Thema „sexuelle Grenzverletzungen“ in Ihrer
  Kirchengemeinde hätten.

Wir benötigen von Ihnen

- den Willen sich auf den Weg zu machen!

- Kontakt! Am besten einen Ansprechpartner für Ihre Kirchengemeinde.

- Den Mut sich für das Thema stark zu machen!

Gemeinsam mit den Fachkräften in Prävention und Intervention gehört der KGR zu einer Verantwortungsgemeinschaft zum Schutz der uns anvertrauten Menschen in der Kirche.
Das Motto „Achtsam im Umgang – konsequent im Handeln!“ sollte von allen beherzigt werden.