Kurznachrichten

Wentorf: Kirchenkabarett mit Norbert Hammermeister, 21.05.2017

Am Sonntag, 21. Mai 2017 wird es drastisch in der Martin-Luther-Kirche, Reinbeker Weg 27, in Wentorf bei Hamburg. Der Kirchenkabarretist Norbert Hammermeister kommt und „Die Gemeinschaft der Heiligen geht stiften …“

Am Sonntag, 21. Mai 2017 wird es drastisch in der Martin-Luther-Kirche, Reinbeker Weg 27, in Wentorf bei Hamburg. Der Kirchenkabarretist Norbert Hammermeister kommt. „Die Gemeinschaft der Heiligen geht stiften …“ oder „Lieber bemuttern als beluthern lassen“ heißt sein Programm. Es warten Kabarett, Lieder und Prosa zum Lutherjahr. Beginn ist im 17 Uhr.

Satirisch-Nachdenkliches und Kirchlich-Weltliches zum Lutherjahr 2017 präsentiert "Der kleine Kirchenfreund" in der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Wentorf. Norbert Hammermeister ist im wirklichen Leben Kirchenkreissozialarbeiter im Diakonischen Werk Harzer Land. Mit seinen Programmen, bestehend aus Kabarett, Liedern und Prosatexten, will er sein Publikum zum Nachdenken und Lachen bringen. Der (Kirchen)-politische Kabarettist aus dem Harz verspricht für diesen Abend temporeiches Wortspiel, scharfzüngig und pointiert vorgetragen.

Sowohl Bewährtes aus seinen laufenden Programmen als auch viele aktuelle Texte und Lieder kommen bei der Veranstaltung in der Martin-Luther-Kirche zum Einsatz.

Zum Reformationsjubiläum im Lutherjahr 2017 sinniert Norbert Hammermeister über moderne und vernetzte Kirchgänger von heute. Kein Auge bleibt trocken, wenn er von der "digitalen Reformation" des 21. Jahrhunderts berichtet. Hammermeister singt und erzählt von "Luther-Socken", "Martin-Luther-Back-Sets" und anderem Luther-Nippes und -Klimbim. Er rät der Evangelischen Kirche ihre aufgeklärten Schäfchen nicht zu sehr zu "verapplen". Ansonsten würde es möglicherweise passieren, dass die "Gemeinschaft der Heiligen" endgültig stiften geht, sich lieber "bemuttern als beluthern lässt"! Bekannt dafür ist Hammermeister, dass er Lokalkolorit pflegt und örtlich gut vorbereitet in seine Auftritte geht. Gern werden „lokale Größen“ von ihm aufs Korn genommen. Doch nicht nur Kabarett-Freunde, auch Liebhaber sanfter Poesie oder nachdenklicher Texte werden nicht zu kurz kommen.